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Argentinien-Schweiz 1:0 n.V.

Solche Spiele, die so eng sind, werden durch Kleinigkeiten entschieden. Die Schweiz verursacht in Person von Lichtsteiner in der 118.min den Ballverlust im Mittelfeld. Die Albiceleste läßt sich nicht lange bitten und Messi leitet mit einem 30m Sprint den Siegtreffer durch Angel Di Maria ein. Und das Glück ist in dieser Phase wirklich ungleich verteilt. Denn die Schweizer geben nicht auf, bis der Schiedsrichter das Spiel beendet. Noch einmal kommen sie in den Strafraum. Shaqiri flankt präzise und scharf von der rechten Seite 3m vor das argentinische Tor und Dzemaili setzt den Kopfball zum entsetzen der Eidgenossen an den Pfosten. Doch damit nicht genug, der Ball springt zurück ans Knie und von dort haarscharf am Tor vorbei! Ottmar Hitzfeld sah sich um 15 Jahre zurückversetzt. hat er doch in Barcelona im Championsleague-finale gegen Manchester ähnliches erlebt. Doch so banal es klingt, so ist Fussball! Diese Unwägbarkeiten, die ein Mannschaftssport eben mit sich bringt. Am Samstag beginnt die Tour de France und hat bei über 100 Fahrern, haben eigentlich nur eine handvoll eine reelle Chance zu gewinnen. Doch Ottmar Hitzfeld hatte auch oft das Glück auf seiner Seite und so war er nach dem Spiel, wie er immer wahr. Ein großer Trainer und Sportsmann. Er ging zu jedem Spieler und bedankte sich bei ihnen für Ihre Leistung. Sich dessen bewußt, dass man verlieren kann, wenn man alles dafür getan hat um zu gewinnen. Die Schweiz war top eingestellt auf das Duell mit dem WM-Favorit aus Südamerika. Im Verlauf des Spieles wechselten immer wieder die Spielanteile und Chancen. Beide Teams hatten Chancen um in der regulären Spielzeit in Führung zu gehen. Und die Schweiz hatte sogar die besseren Chancen. Die Argentinier etwas mehr Spielanteile. Doch die Eidgenossen arbeiteten sehr konzentriert nach hinten und so war es sehr schwer für Messi und Co. große Gefahr für das Tor von Diego Benaglio, der ein Superspiel machte, zu kreieren. Doch dann kam eben diese 118. min. Man kann nur der Schweiz gratulieren für diesen Fussball-Leckerbissen. Für Argentinien gilt das selbe wie in der Vorrunde. Sie müssen sich steigern um den ersehnten Titel zu holen.

2.7.14 17:35

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